Zum Inhalt
+32 4 380 59 83 · info@pkiindustries.be

Fachgebiet

Druckminderer

Den Druck eines Mediums ausgangsseitig senken und konstant halten,
unabhängig vom Netzdruck.

Definition

Ein sicher geregelter Hinterdruck

In eine Leitung eingebaut, senkt der Druckminderer, auch Druckreduzierventil genannt, den Druck des Mediums auf einen niedrigeren Wert und hält ihn ausgangsseitig konstant, auch wenn sich Vordruck oder Verbrauch ändern. Er arbeitet selbsttätig, ohne Hilfsenergie.

Aufgabe

Konkret ermöglicht ein Druckminderer:

01

Den Druck senken

Den Netzdruck an den Druck anpassen, den die nachgeschalteten Anlagen vertragen.

02

Stabilisieren

Einen konstanten Druck halten, trotz Schwankungen von Vordruck oder Verbrauch.

03

Schützen

Überdruck an Maschinen, Wärmetauschern, Instrumenten und Nebennetzen vermeiden.

04

Sparen

Verluste und Energieverbrauch begrenzen, bei Dampf ebenso wie bei Druckluft.

Bauarten

Die wichtigsten Bauarten von Druckminderern

Direktwirkend

Einfach und robust: Feder und Membran betätigen den Ventilkegel direkt. Für kleine bis mittlere Durchflüsse.

Vorgesteuert

Ein kleiner Pilotregler steuert das Hauptventil: hohe Genauigkeit, auch bei großen Durchflüssen.

Je nach Medium

Dampf, Druckluft, Gase oder Flüssigkeiten (Wasser, Öle, Kohlenwasserstoffe, Chemikalien…): Werkstoffe, Dichtungen und Einstellungen passend zu Medium und Temperatur.

Beispiele

Anwendungsbeispiele

Dampfnetze

Den Druck aus dem Kesselhaus für Wärmetauscher, Behälter und Begleitheizungen senken.

Druckluft

Werkzeuge, Zylinder und Instrumente mit dem richtigen Druck versorgen.

Industriegase

Druckreduzierung von Stickstoff, Sauerstoff oder Erdgas zu den Verbrauchsstellen.

Wasser

Prozess- und Trinkwassernetze vor zu hohem Druck schützen.

Schmier- und Dichtöl

Druckreduzierung von Schmier- oder Dichtöl zu Turbinen, Pumpen und Kompressoren.

Kontakt

Einen Druckminderer überholen oder einstellen?

Unser Team erreichen Sie unter +32 4 380 59 83 oder per E-Mail an info@pkiindustries.be.